Digitale Netzwerke und Technologien
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Digitale Gesellschaft: Warum Toleranz und Demokratie?

1. Gesellschaften stehen in einem globalen Wettbewerb:

 

Gerade weil Digitalisierungs- und Transformationsprozesse progressiv ablaufen, haben hierbei gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Dominanz sehr großen Einfluss und bilden oder prägen Abhängigkeiten. Dies ist z.B. bei den technologischen Entwicklungen von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, Prozessortechnologien, Hardware, Software und deren globale Dimensionen deutlich sichtbar und spürbar. Zudem stellt die zunehmende Geschwindigkeit der progressiven technologischen Entwicklungen Gesellschaften vor Herausforderungen, die es frühzeitig zu verstehen und zu verantworten gilt, um Folgen abzuschätzen und Maßstäbe zu definieren.

 

Digitale Bildung ist essenziell für die Digitalisierung. Digitalisierung steht im globalen Wettbewerb - und ist entscheidend für technische, technologische, gesellschaftliche und politische Weiterentwicklung, aber auch den Umgang mit Begrenzungen und Abhängigkeiten wie z.B. Bevölkerungswachstum und Klimawandel...!

 

Informationen des Weltwirtschaftsforums zum globalen digitalen Wettbewerb:

 

https://www.weforum.org/agenda/2021/09/countries-rank-highest-digital-competitiveness/

https://www3.weforum.org/docs/WEF_GRR21_Press_Release_German.pdf

 

 

Reports des Weltwirtschaftsforums zu Digitalisierung und Transformation:

 

https://reports.weforum.org/digital-transformation/

2. Hyperautomation, Prozessautomation und Robotik

 

Weltweit greifen immer mehr automatisierte Arbeitsprozesse mit Cloud-Roboting u.a.: Die „Hyperautomation“ beschleunigt durch immer mehr und größere Technologiesprünge und technologische Entwicklungen. Gerade hier zeichnen sich Demokratisierungsprozesse aus, um hybrides Arbeiten und Fortentwicklungen zu ermöglichen.

 

Beispiele sind hier u.a. Gartner (www.gartner.com) und UiPath (www.uipath.com):

 

„…Technologieplattformen müssen Demokratisierung und Zusammensetzung priorisieren, was in mehr personalisierten Anwendungserfahrungen resultiert...!“

 

"...Hyperautomation ist irreversibel und unvermeidlich. Alles, was automatisiert werden kann und sollte, wird automatisiert …!” Brian Burke, Research Vice President, Gartner

https://www.gartner.com/smarterwithgartner/gartner-top-strategic-technology-trends-for-2021

3. Entscheidender Punkt für die menschliche Informationsverarbeitung ist die digitale Kompetenz:

 

Der Illusion einer Informationsverarbeitung, gleich ob einer Manipulation oder aufgrund eigener Begrenztheit aufzusitzen, steigt, und ist damit eine Gefahr für die Gesellschaft – für jede Gesellschaft! 

 

Alle Informationen, die Menschen verarbeiten, basieren auf elektrischen Impulsen. Ein Computer besitzt 65565 Ports, ein Mensch dagegen unzählige „Zugänge“ aufgrund seiner Sensorik und Wahrnehmungseigenschaften. Wie auch beim Computer eben Ports (Türen) als Ein- und Ausgänge von Datentransfers dienen, so verhält es sich adäquat beim Menschen, nur mit eben viel mehr Zugängen. Damit ist der Mensch im Grund sehr viel angreifbarer und manipulierbarer.

Als Beispiele dienen hier Mensch-Maschine-Schnittstellen, Heuristik, Physiologie, Psychologie, Nanotechnologien u.a.

 

Auch erscheint eine Antwort relativ, welchen Unterschied es macht, digitale Bildung und Informationen in einer repressiven Gesellschaft vorzuenthalten oder fehlende digitale Bildung in einer freiheitlichen, wenn Digitalisierung und Transformation sich immer mehr beschleunigt und immer weniger digitale Kompetenz und Wahrnehmung frei verfügbar und verteilt ist...?

 

Daraus leitet sich die Frage, welchen Sinn es im Zeitalter die Digitalisierung und Transformation macht, nur der Auffassungsgabe und dem vermeintlich "freien Willen" eines einzelnen Menschen zu vertrauen? Und wie verhält es sich mit der Frage, wenn erst Menschen gänzlich von Algorithmen gehackt werden - wer kann und sollte dies verantworten? Heikel ist auch die Affinität von digitalen Netzwerken, die nur in strenger Hierarchie funktionieren im Verhältnis zu autokratischen Strukturen in Gesellschaften. Eine Distopie, wenn Algorithmen im Dienste "vom Hacken des Menschen" hier einfach bei der die Autokratie führenden Person als Schnittstelle die Gesellschaft übernehmen könnten..! Damit stellen sich neue gesellschaftliche Fragen und Herausforderungen, die bisherige gesellschaftliche, wirtschaftliche und eben insbesondere politische Strukturen überrollen. Auch bekannte Persönlichkeiten aus den Bereichen der Informationstechnologie und Wissenschaften werfen diese Fragen bereits auf:

 

https://harald-a-summa.de/wenn-ihnen-ueberwachung-so-gut-gefaellt/2020/01/

 

https://mixed.de/yuval-noah-harari-unkontrollierte-ki-wird-die-menschheit-hacken/

 

Ist es nicht viel sinnvoller, aufgrund der Begrenzungen des biologischen Computers „Mensch“ hier die menschliche Vielfalt, Perspektivfähigkeit, Kognition im gesellschaftlichen Diskurs zu nutzen, um Digitalisierung und Transformation gemeinsam verantworten und fortentwickeln zu können? 

 

Aber auch in freien demokratischen Gesellschaften stellt sich zunehmend die Frage, wie eine immer dynamischere und disruptivere Arbeitswelt Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit kompensieren kann? Um nicht in die geschichtlich bekannte Spirale von vermeintlich einfachen Lösungen zu kommen mit extremen gesellschaftlichen und sozialen Verwerfungen und den daraus resultierenden bekannten Folgen.

 

Auch aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung, immer umfänglicheren Einsatz von KI, maschinellem Lernen, Quantencomputing bestehen auch immer mehr Zugriffe auf Daten und Zustände – in der Vergangenheit und Zukunft!

 

Je mehr gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Verantwortung ein Mensch trägt, je sinnvoller erscheint auch eine höhere digitale Bildung und Kompetenz, um die Dynamik und Progression des digitalen Wandels für sich und andere verantworten zu können, vertrauensvoll und souverän gestalten zu können.

 

Wie fatal wirken sich gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entscheidungen und Prozesse aus, in denen digitale Kompetenzen fehlen oder gar kein offener und freier Diskurs zur Digitalisierung stattfindet…?

 

Populismus war bereits in der Antike bekannt, um von komplexeren gesellschaftlichen Herausforderungen abzulenken mit vermeintlich einfachen Lösungen. Wie gefährlich sich Populismus gerade auch unter Gebrauch von Massenmedien gestalten kann, ist bereits aus deutscher Geschichte hinlänglich bekannt.

 

In modernen Computersystemen und Endgeräten sind heute neuronale Computerchips verbaut, arbeiten Grafikprozessoren mit KI und maschinellem Lernen: Einfache Beispiele sind hier Programme und Apps, die quasi in Echtzeit eigene Gesichter digital erfassen und digital modifiziert erscheinen lassen wie z.B. in Face-Apps oder kompletten Animationen in Echtzeit wie von Reallusion.

 

Die Innovationsfähigkeit und -dynamik werden dabei eben vor allem durch die Kenntnis zur schier unbegrenzten Modifizierbarkeit durch technische und technologische Entwicklungen unterstützt. In Forschung und Wissenschaft zeigt sich dies z.B. in Technologien um Crispr/Cas9 (Genscherentechnik mit Unterstützung von KI) oder Xenobots (Erste lebende Roboter – entwickelt mit KI).

 

Letztlich ist es immer größere Rechenleistung, die unseren Verstand herausfordert – weil der Spagat des Wissens und der Erkenntnis zwischen Dasein und Innovationen immer größer wird, nicht verstanden wird oder die Konsequenzen nicht nachvollziehbar oder absehbar sind. Dies vor der Tatsache, dass digitaler Sachverstand und Bildung in der Breite der Gesellschaft essenziell sind.

Die technischen und technologischen „Dimensions“-Sprünge werden immer größer, auch weil sich durch die Miniaturisierung und das Erschließen der Quantentechnologien nicht nur unvorstellbare Rechengeschwindigkeiten ergeben, sondern damit auch die Erfassung und Herstellung von beliebigen Zuständen ergeben. Man stelle sich nur einmal vor, eine beliebige Person erschiene plötzlich in verschiedenen Persönlichkeiten und man selbst wäre nicht in der Lage zu erkennen, wer oder was davon echt ist…?

 

Wie weit die Entwicklung von künstlicher Intelligenz bei Sprachcomputern ist, zeigt bereits die Irritationen um die Frage nach einem Bewusstsein bei einer Maschine:

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/google-lamda-bewusstsein-chatprogramm-1.5602401

 

https://www.heise.de/news/Chatbot-LaMDA-Hat-diese-Google-Software-wirklich-ein-Bewusstsein-entwickelt-7142599.html

 

 

Eine weitere Herausforderung für den Umgang mit digitalen Technologien mit künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernen: Die bereits jetzt vorhandenen Deep-Fake-Technologien, die beinahe in Echtzeit selbst komplette Audio-, Bild- und Videosequenzen verfälschen können. Diese Technologien beschleunigen sich hin zur Darstellung in Echtzeit und Projektion von kompletten Illusionen.

 

Beispiele:

 

Kein Mensch, der auf dieser Webseite angezeigt wird, existiert.

 

https://www.thispersondoesnotexist.com/

 

Bei jedem Aufruf der Webseite wird ein "neuer" Mensch angezeigt, der von KI generiert wurde mittels neuronalen GAN-Netzwerken:

 

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Generative_adversarial_network

 

https://arxiv.org/abs/1912.04958

 

 

BSI - Deepfakes:

 

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Informationen-und-Empfehlungen/Kuenstliche-Intelligenz/Deepfakes/deepfakes_node.html

 

 

Maschinen, die zeichnen, malen, dichten, lügen können...!

 

"...Die neuesten Maschinen verstehen längst Kommandos in menschlicher Sprache, man muss nicht programmieren können, um sie zu bedienen. Damit meine ich nicht die Siris und Alexas, die längst im Alltag vieler Menschen angekommen sind. Ich meine Maschinen, die zeichnen, malen, dichten, lügen können...!"

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kuenstliche-intelligenz-maschine-malt-maschine-dichtet-maschine-denkt-kolumne-a-9f7cf309-5438-4244-a982-dddab8b69a45

 

 

KI - "Plato": Künstliche Intelligenz, die "intuitiv" wie ein Kind versteht

 

https://www.zeit.de/2022/29/kuenstliche-intelligenz-ki-physik-forschung

 

"... Neu an der aktuellen Studie – und eine Voraussetzung für deren Erfolg – ist, dass Luis Piloto und sein Team auch Ansätze aus der Entwicklungspsychologie genutzt haben. Ihr sogenanntes „Plato“-Modell orientiert sich an der Kognitionswissenschaft. Insbesondere werden die in den Videos gezeigten Objekte explizit als solche dem Neuronalen Netzwerk kenntlich gemacht. Ziel war es, dem System fünf physikalische Grundkonzepte zu vermitteln: Objektpermanenz, Solidität, Kontinuität, Unveränderlichkeit und direktionale Trägheit...!"

 

https://www.welt.de/wissenschaft/article239861763/KI-Google-Forscher-ahmen-Lernen-von-Kleinkindern-nach.html

 

 

Künstliche Intelligenz - "Die Text-zu-Quatsch-Generatoren"

 

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/dall-e-2-und-google-imagen-die-text-zu-quatsch-generatoren-a-9caeeb86-7980-4064-b6be-a10020b56786

 

 

KI - "Dall-E": "...Es reicht, in einem Halbsatz ins Textfeld zu schreiben, was man sehen möchte...!"

 

https://huggingface.co/spaces/dalle-mini/dalle-mini

 

 

KI - "Imagen" - Bilderstellung

 

https://imagen.research.google/

 

 

Dabei zeichnet sich ein bislang bereits hoher gesellschaftlicher Nutzen ab, wenn Toleranz und Demokratie als grundlegende Aspekte genutzt werden, um Eindimensionalität und Begrenztheit der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung des Menschen zu kompensieren.

 

Paradox erscheint es deshalb, weil Technologie „davonrast“, während Menschen mitunter im freien Denken sanktioniert und behindert werden, zudem aufgrund menschlich begrenzter Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit ohnehin evolutionär eingeschränkt sind. Gerade auch im Hinblick zu Technologien der künstlichen Intelligenz, maschinellem Lernen, Quantencomputings, die in immer mehr Bereiche von Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Technologie, Medizin, usw. vordringen und extreme Beschleunigungen des digitalen Wandels und Fortschritts ermöglichen und bereits jetzt herbeiführen: Die Informationsverarbeitung mit Lichtgeschwindigkeit und in Zuständen, entsprechend Grundlagen der Quantentechnologie. Umso wichtiger und verantwortungsbewusster erscheint es, technologische Entwicklungen und Dimensionssprünge gemeinschaftlich und kompetent mitgestalten zu können.

 

Interessant ist dabei die Frage zur Eigenverantwortung: "Kann KI helfen, lebenslanges Lernen zu vermeiden?"

 

https://lesmueller-stiftung.de/der-traum-vom-geistigen-perpetuum-mobile/

 

Da wir alle immer mehr Datenspuren im Internet hinterlassen, ergeben sich für immer intelligentere Technologien auch neue Dimensionen der Erfassung, Verarbeitung, Modifikation, Modellierung, Generierung von Daten, Techniken, Technologien, für die wir Verantwortung tragen müssen und auch für deren Konsequenzen. Vernetztere intelligentere Systeme können komplexere Bezüge sehr schnell herstellen und umfänglichere Entscheidungen herbeiführen: bedenklich, wenn sie unkontrolliert und mit extremen Geschwindigkeiten agieren. Dabei spielen auch Themen wie IT-Sicherheit, Datenschutz, Integrität, Vertrauen und Souveränität entscheidende Rollen.

 

Beispiel zur permanenten umfänglichen Datenverfügbarkeit:

 

Die „Wayback Machine“ mit über 681 Milliarden mit Daten aus der Vergangenheit gespeicherten Webseiten: http://web.archive.org/

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Wayback_Machine

 

 

Zur Abwehr von Cybergefahren gehört daher der Aufbau digitaler Kompetenz und fortlaufende Überprüfung eigenen Wissens und Fortbildung: Im Umgang mit digitaler, internetfähiger Technik als auch in Bezug auf die Veranwtwortung für sich und Dritte!

 

Wie viele Daten bereits kompromittiert sind, zeigen die beiden bekannten Plattformen von https://haveibeenpwned.com/  und des Hasso-Plattner-Instituts https://hpi.de/projekte/hpi-identity-leak-checker-pruefen-sie-ihre-digitalen-identitaetsdaten.html . Sie verweisen bereits auf Milliarden gehackter Mailkonten, die im Zuge u.a. von Angriffen auf Webseiten erbeutet wurden. Hier empfehlen sich regelmäßige Prüfungen Ihrer Mail und ggf. Rufnummer, um Ihre IT-Sicherheit zu prüfen. Tatsache ist jedoch auch, dass mit jedem erfolgreichen Hackerangriff immer mehr Daten von uns allen Im Internet landen und damit Cyberrisiken und Angriffe unkalkulierbar steigen. Für immer mehr Menschen bedeutet dies auch: Ein Zustand permanenter Cyberangriffe und Identitätsdiebstahl.

 

 

Beispiel zur Dynamik von Robotik von Robotik-Konzern Boston Dynamics:

 

Roboter von Boston Dynamics tanzen zum Lied von "Do you love me?"

 

https://m.youtube.com/watch?v=fn3KWM1kuAw

 

Homepage von Boston Dynamics: https://www.bostondynamics.com/

4. Im Hinblick auf digitale Bildung und Erziehung für eine gesellschaftliche zukunftsfähige Perspektive stehen z.B. folgende Wissenschaftsbereiche: Sozionik, Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation.

 

 

Sozionik:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozionik_(Informatik)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozionik_und_intertypische_Beziehungen

 

 

KIT – Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation

Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml, Dipl.-Psych. - KIT

https://www.ifab.kit.edu/287_1194.php

 

 

KIT: Mensch-Roboter-Teams für KMU´s

 

„…Im Forschungsprojekt ProBot ("Proaktive Diagnose und Gestaltung des CoBot-Einsatzes in kleinen und mittleren Unternehmen") wird ein virtueller Diagnosekoffer zur Identifizierung der möglichen Schnittstellen für die Einführung von CoBot-Lösungen entwickelt. Dieser soll detaillierte, einfach anwendbare und firmenspezifisch anpassbare Planungs- und Entscheidungshilfen beinhalten, welche eine genaue Analyse der Ausgangsbedingungen und fundierte Abschätzung der CoBot-Einsatzvarianten ermöglichen…!“

 

https://www.cobots-mittelstand.de/

 


Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml (Verbundkoordinatorin)

 

https://www.cobots-mittelstand.de/67.php

 

 

Digitale Bildung muss kontinuierlich fortgesetzt werden, um Schritt zu halten mit technologischen Entwicklungen:

 

"...Was durch Studien belegt ist“, so führt Berg aus, „ist tatsächlich, dass die Halbwertszeit von

Wissen und Skills durch die Beschleunigung massiv abnimmt.“ Statt Wissen, Skills und

Bildungsbiografie sind „Metakompetenzen wie Neugier, Lernfähigkeit und Agilität also

Anpassungsfähigkeit wichtiger. Kompetenzen, die in einem modernen Assessment – in Präsenz oder

virtuell – überprüft werden können...!"

 

https://www.trendreport.de/new-work-im-next-normal-2/

 

 

Deutschland zeichnet auch die Vielzahl vom „Denkfabriken“, sogenannten „Thinktanks“ aus, um politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen definieren, erfassen und gestalten zu können.

 

Ein Beispiel hierzu ist die „Stiftung Neue Verantwortung“ als „Thinktank für die Gesellschaft im technologischen Wandel“:

 

https://www.stiftung-nv.de/

 

 

Damit Deutschland Schritt halten kann…

 

"...Damit Deutschland Schritt halten kann, muss es aber vor allem auch Menschen geben, die in der Lage sind, die lernenden Systeme, von denen immer die Rede ist, zu entwickeln.

Naturwissenschaftliche und technische Kompetenzen, aber auch analytische Fähigkeiten, sind

bestimmt sehr wichtig.

Ich gehe auch davon aus, dass sich unsere Arbeitsbedingungen verändern. Wir brauchen also auch Selbstkompetenzen, um uns zu organisieren und auch zu sagen, was wir wollen und was wir nicht wollen. Das gibt uns als Gesellschaft aber auch die Möglichkeit, insgesamt mündiger und selbstbestimmter zu werden...!"

 

https://www.trendreport.de/zukunft-der-arbeitswelten-mit-mensch-maschine-systemen/

5. Empfehlung zur digitalen Bildung für jeden Bürger - privat wie beruflich:

 

Beispiele für digitale Bildung:

 

Die "Cyberfibel", ein Projekt von BSI und DsiN zur Orientierung und Aufklärung in der digitalen Welt: https://www.cyberfibel.de/

 

Digitaler Führerschein - Lerninhalte und Zertifikatsprüfungen für privat und

Beruflich mit Lernleveleinschätzung und Prüfungen: https://www.difü.de/digitalfuehrerschein/

 

Scout der digitalen Nachbarschaft: https://www.digitale-nachbarschaft.de/scout

6. Warum ist Toleranz in Gesellschaft, Forschung, Wissenschaft und Digitalisierung so wichtig?

  

 

Mentale Vielfalt entsteht aus sozialer Vielfalt...!

 

 "...Mentale Vielfalt entsteht aus sozialer Vielfalt. Unternehmen müssen deshalb eine Umgebung schaffen, die eine Vielfalt an gedanklichen Modellen fördert. Diversität ist nicht nur moralisch richtig, sondern sie führt auch zu besseren Lösungen und zu mehr Erfolg, gerade in Zeiten rasanter Veränderungen, wie wir sie derzeit erleben. Wenn wir stattdessen immer mehr Entscheidungen an Maschinen abgeben, berauben wir uns quasi der Fähigkeit, in alternativen Frames zu denken. Dann werden wir gewissermaßen selbst mehr zu Maschinen – und treffen schlechtere Entscheidungen...!"

 

https://www.zeit.de/digital/internet/2022-01/viktor-mayer-schoenberger-kuenstliche-intelligenz-framers/komplettansicht

 

  

Wie Offenheit unsere Wahrnehmung verändert...!

 

"...Wie Offenheit unsere Wahrnehmung verändert: Weltoffene Menschen sind kreativ, kulturbegeistert und lernbegierig. Dahinter stecken nicht allein andere Ansichten oder Freizeitinteressen. Wer offen für Neues ist, nimmt die Welt differenzierter wahr: Der Filter des Bewusstseins lässt unwichtige Informationen und widerstreitende Gefühle eher zu...!"

 

https://www.spektrum.de/news/nehmen-offene-menschen-die-welt-anders-war/1556848

https://www.scientificamerican.com/article/openness-to-experience-the-gates-of-the-mind/

 

 

Offen für Neues...!

 

"...Menschen, die neuen Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen sind, nehmen die Welt differenzierter wahr. Denn nebensächliche Informationen und widerstreitende Gefühle gelangen eher in ihr Bewusstsein...!"

 

https://www.spektrum.de/magazin/wie-offenheit-die-wahrnehmung-beeinflusst/1570800

 

"...Es bleibt jedoch die Aufgabe der zivilen Kultur, der Kunst, der Privatmenschen in ihren persönlichen Verbindungen sich von privater Intoleranz zu befreien...!"

 

https://hayek.de/images/pdf/Essay14_1.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_A._von_Hayek-Gesellschaft

 

 

Meinungsfreiheit in der Gesellschaft 2.0:

 

„...Du darfst heißt eigentlich: Du musst. Ich darf so bleiben, wie ich bin, wenn ich nicht so bleibe, wie ich bin...!“

 

https://www.zeit.de/2019/46/meinungsfreiheit-oeffentlichkeit-internet-moral-aufmerksamkeit/komplettansicht

 

 

Gesellschaftlicher Wandel und Digitalisierung:

 

Der Zusammenhang zwischen menschlicher Interaktion, Empathie, der Frage zu tolerantem gesellschaftlichem Wirken und dem umfassenden Digitalisierungsprozess erschließt sich ergänzend in dem Dossier der Robert-Bosch-Stiftung zum Thema "Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft". Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, privat wie beruflich. Daher ist eine Betrachtung im Kontext folgerichtig. Durch die fortschreitende und beschleunigende Digitalisierung (Künstliche Intelligenzen, Big Data, Machine Learning, Quantensysteme, etc.), auch durch die Entwicklungen der Kybernetik dringt zunehmend die Digitalisierung in uns und in unserem Bewusstsein.

 

 

Robert-Bosch-Stiftung: „Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft“ 


https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/documents/2019-01/Summary_Digitalisierung_braucht_Zivilgesellschaft.pdf

und der komplette Report: 

https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2019-01/Report_Digitalisierung_braucht_Zivilgesellschaft_2019.pdf

 

 

Gesellschaftliche Verantwortung endet in Zeiten des digitalen Wandels nicht an Staatsgrenzen oder Kontinenten. Weltweit erfolgen und beschleunigen sich KI-gestützt Forschungen und Entwicklungen, u.a. auch an neuen KI-Systemen. Mit der Verantwortung und Kompetenz einer Zivilgesellschaft geht damit gerade auch die Herausforderung einher, im globalen Wettbewerb um wissenschaftliche Technologiesprünge mitzuhalten. 

 

 

Prof. Jürgen Schmidhuber - IDSIA - Nnaisense:

 

Der Informatiker Jürgen Schmidhuber ist Mitgründer und Chief Scientist der Firma NNAISENSE, die die erste praktische Allzweck-KI erschaffen will, und ist wissenschaftlicher Direktor des IDSIA, des Schweizer Forschungsinstituts für KI.

 

https://nnaisense.com/company/

 

 

"We hope the new AI initiative will contribute to a new Golden Age for science, analogous to the Islamic Golden Age that started over a millennium ago when the Middle East was leading the world in science and technology."

 

https://cemse.kaust.edu.sa/people/person/jurgen-schmidhuber

 

 

Prof. Dr. Manfred Hild, ist Leiter des Forschungslabors Neurorobotik an der BHT und lehrt im Studiengang Humanoide Robotik:

 

https://projekt.bht-berlin.de/harmonik/team/prof-dr-manfred-hild/

 

 

Gedankenlesen per Künstlicher Intelligenz:

 

"...Ein Gespräch mit dem Berliner Hirnforscher John-Dylan Haynes über die Versuche, unsere Geisteswelt maschinell zu dechiffrieren...

 

...Gedankenlesen mit KI „Jeder Gedanke hat eine unverwechselbare Signatur!“

 

https://m.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/gedankenlesen-mit-einer-ki-interview-mit-hirnforscher-18283914.html

 

 

Deepmind - Google-Konzern entwickelte Demokratische KI : "Menschzentriertes Mechanismusdesign mit demokratischer KI"

 

https://www.deepmind.com/blog/human-centred-mechanism-design-with-democratic-ai

 

https://www.nature.com/articles/s41562-022-01383-x

 

https://www.nature.com/articles/s41562-022-01383-x.pdf

 

 

Derlei Entwicklungen um künstliche Intelligenz werfen tiefgreifende Fragen auf:

 

"Ist künstliche Intelligenz die bessere Demokratiin?" Aber auch: Welche Folgen und Konsequenzen gehen damit einher, technisch (Datenschutz, IT-Sicherheit) wie gesellschaftlich, denn Demokratie ist ein fortlaufender und wandelnder Prozess...!

 

https://ada-magazin.com/de/ist-kuenstliche-intelligenz-die-bessere-demokratin

7. Doch was steckt faktisch hinter den Themen Toleranz und Migration für uns Europäer...?

 

SWR3 veröffentlichte einen DNA-Test beispielhaft zur Migration in Europa: "...Wir alle stammen aus Migrantenfamilien. Wir alle sind miteinander verwandt. Und jeder Einzelne von uns stammt aus einer Familie, die irgendwann mal geflüchtet ist...!"

https://www.swr3.de/aktuell/wie-viel-auslnder-steckt-in-dir-100.html

 

 

Genetische Herkunft der Europäer: Forschungsdaten vom Max Planck - Institut:

 

https://www.mpg.de/11344069/genetische-herkunft-der-europaeer.pdf

https://www.nytimes.com/2018/03/20/science/david-reich-human-migrations.html

 

 

DNA-Analyse:

 

http://m.spiegel.de/wissenschaft/natur/dna-analyse-forscher-entziffern-bonobo-genom-a-838803.html

 

 

Abstammung des Menschen von Schimpansen und Bonobos:

 

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2016/03/bonobos-schimpansen-stammbaum-verwandtschaft-sex-gewalt

 

 

Geschichte wiederholt sich nicht...?

 

https://blog.zeit.de/teilchen/2017/08/14/rassismus-1943-usa-kriegsministerium-kurzfilm-aktualitaet/

 

 

Globalisierung des Wissens im Kontext:

 

https://www.mpg.de/1249013/Globalisierung_Wissen?c=1070738

 

 

Rückkehr einer „Bullshit“-Wissenschaft:

 

https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck/komplettansicht

 

 

Weitere Quellen zum Thema Toleranz...

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz

https://www.unesco.de/sites/default/files/2018-03/1995_Erkl%C3%A4rung%20%C3%BCber%20die%20Prinzipien%20der%20Toleranz.pdf

8. Eine grundlegende Frage und zugleich Paradoxon besteht hinsichtlich der Verantwortung für Digitalisierung – und damit die Frage zur Weiterentwicklung:

 

 

Hierzu zwei einfache Beispiele zur Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung des Menschen:

 

Bei der Reaktionszeit des Menschen benötigt der Mensch mindestens 0,1-0,3 Sekunden, abhängig von Sensorik, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Handlung dauert dies viel länger. Vereinfacht: Von der Wahrnehmung und Verarbeitung im Kopf bis zu Ausführung einer Handlung, z.B. dem Treten des Bremspedals, vergeht eine relativ lange Zeitspanne.

 

Spätestens in der Fahrschule lernen wir, dass der Mensch eine Reaktionszeit von ca. 0,1-0,3 Sekunden hat, die sich noch durch unterschiedliche Sensorik und Signalübertragung im Körper wesentlich verlängert:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktion_(Verkehrsgeschehen),

 

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/reaktionszeit/12540

 

 

Der Mensch nimmt 25 Bilder pro Sekunde als „fließenden“ Film wahr. Zur menschlichen Wahrnehmung von Bildfrequenzen:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bildfrequenz .

 

Dabei gibt es keine genaue Definition der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn, weil verschiedene neuronale Ausprägungen bei jedem Menschen vorhanden sind:

 

https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/ist-die-gescheindigkeit-der-informationsverarbeitung-im-gehirn-messbar

 

Der biologische Computer „Mensch“ ist aufgrund seiner bisherigen Evolution beschränkt in seiner Informationsverarbeitung zu Umfang und Geschwindigkeit von Impulsen seiner Sensorik und Wahrnehmungsfähigkeiten:

 

http://www.et.tu-dresden.de/typo3-2009/ifa-test/uploads/media/MMST_004-Gedaechtnis_und_Handlungsregulation.pdf

 

https://www.medien.ifi.lmu.de/lehre/ss14/mmi1/vorlesung/mmi_1_Grundmodell.pdf

 

Allein bei einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von 0,1 Sekunden ist gegenüber dem biologischen Computer „Mensch“ ein auf Lichtgeschwindigkeit basierender Quantencomputer mit 300.000 km/Sekunde unterwegs, was 30.000 km bei 0,1 Sekunde entspricht – und dazu noch verschiedene Zustände bemisst.

 

 

Beispiele, wie die Wahrnehmung und Informationsverarbeitung von Menschen beeinflusst und manipuliert werden kann:

 

Beispiel GAN-Technologie mit konkurrierenden Netzwerken mit KI und maschinellem Lernen, um Daten „echt“ aussehen zu lassen...

 

„...Es handelt sich dabei um ein Machine-Learning-System, das im Jahr 2014 von einem Team um Ian Goodfellow entwickelt wurde. Die Aufgabe eines GANs ist es, basierend auf einer Reihe von realen Beispieldaten eigene Kreationen zu erstellen. Diese sollen so täuschend echt sein, dass man den computergenerierten Bildern nicht ansieht, dass hier kein Mensch aktiv war. Um das zu leisten, werden zwei neurale Netzwerke eingesetzt, die miteinander konkurrieren.

 

https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/suchmaschinenmarketing/generative-adversarial-networks/

 

 

Das Beispiel betrifft Deep-Fake-Technologien in deren Gesamtheit:

 

Die Manipulation von Text, Sprache (Audio), Bildern, Videos – von allem, was digital darstellbar ist.

„...Mit Hilfe von Programmen, Apps und der entsprechenden Software ist jeder ohne Vorkenntnisse bereits heute in der Lage, täuschend echt wirkende Videos zu erstellen. In Echtzeit lassen sich Gesichter und Stimmen tauschen, Personen damit in einem anderen Kontext darstellen. Menschen sagen Dinge, die sie nie gesagt haben oder vollziehen Handlungen, die nie stattgefunden haben.

Die Qualität von Deep Fakes verbessert sich stetig, weil die Rechenleistung steigt und sich die Leistungsfähigkeit von künstlicher Intelligenz in großen Sprüngen entwickelt. Es wird zunehmend schwieriger, zwischen authentischem und künstlich erzeugtem bzw. verändertem Material zu unterscheiden...!“

 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/umgang-mit-desinformation/deep-fakes-1876736

 

 

Zum Projekt „Digger – Deep Fake Detection“ des Faunhofer Instituts:

 

„...Deepfakes sind eine echte Bedrohung für die Gesellschaft. Für das menschliche Auge oder Ohr sind Manipulationen von audiovisuellem Material nicht immer zu erkennen und es lässt sich oft nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich um authentisches Material handelt. Ob Bilder, Audiodateien oder Videos manipuliert wurden, lässt sich mit aktuell verfügbaren Technologien nicht zuverlässig überprüfen...!“

https://www.idmt.fraunhofer.de/de/institute/projects-products/projects/digger.html

 

 

Technologische Fortschritte wie um Metamaterialien ermöglichen vollkommen neue Technologiesprünge: Manipulation von Strahlung und Licht!

 

"...Sie können Objekte unsichtbar machen, Strahlung manipulieren und Licht sogar zum Stehen bringen: Metamaterialien besitzen physikalische Eigenschaften, die in der Natur nicht vorkommen. Dank ihrer Struktur ermöglichen sie neuartige Effekte und Anwendungen, die über die Grenzen des bisher Machbaren hinausgehen...!"

 

https://www.scinexx.de/service/dossier_print_all.php?dossierID=257064

 

 

Zur Thematik um Begrenztheit von autonomen Waffensystemen und im Vergleich die menschliche Wahrnehmung:

 

Büro für Technologiefolgenabschätzung des Deutschen Bundestages

 

„Platos Höhle“

 

„…Laut der Erkenntnistheorie, einem Teilgebiet der Philosophie, haben weder Menschen noch

Maschinen einen direkten Zugang zu Objekten in der realen Welt, sondern sie kennen sie

nur vermittelt durch ihren Wahrnehmungsapparat. Das heißt, die Repräsentationen, die in

den Köpfen und Datenräumen entstehen, sind die Wirklichkeit, wie wir (bzw. die Maschinen)

sie erfahren.

Und da uns die Welt nur mittelbar zugänglich ist, besteht immer auch die Möglichkeit, dass

wir uns über ihre Beschaffenheit irren können.

Aus diesem Problem gibt es keinen Ausweg, wie bereits Plato mit seinem Höhlengleichnis

(siehe z. B. Wikipedia 2003a) eindrucksvoll gezeigt hat…!“

 

https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000127160/94886769

9. Transhumanismus / Mensch-Maschine-Schnittstellen

 

 

Transhumanismus findet bereits statt...!

 

"...Es wird vermutlich schneller gehen als vielen von uns vielleicht lieb ist: die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Weltweit wird bereits an transhumanistischen Projekten gearbeitet - Transhumanismus ist die Zukunft, ob wir dafür bereit sind oder nicht...!"

https://www.pcwelt.de/a/zukunft-transhumanismus-mensch-und-maschine-werden-eins,3449844

 

 

Deutscher Ethikrat: Künstliche Intelligenz und Mensch-Maschine-Schnittstellen

 

https://www.ethikrat.org/anhoerungen/kuenstliche-intelligenz-und-mensch-maschine-schnittstellen

 

 

Professor Yuval Noah Harari: "...Unkontrollierte KI wird die Menschheit hacken...!"

https://mixed.de/yuval-noah-harari-unkontrollierte-ki-wird-die-menschheit-hacken/

 

 

Harald A. Summa - Hauptgeschäftsführer des ECO-Verbands - Verband der Internetwirtschaft (www.eco.de):

 

"Wenn ihnen Überwachung so gut gefällt...!"

https://harald-a-summa.de/tag/harari/

 

„Eine historische Aufgabe: Vertrauen, Souveränität, Toleranz!“

https://harald-a-summa.de/eine-historische-aufgabe-vertrauen-souveraenitaet-toleranz/2022/03/

 

 

Wer bei KI führt, beherrscht die Welt...!

 

"...Russlands Präsident Putin warnt davor, dass die Entwicklung von künstlicher Intelligenz dazu führen könnte, dass ein einziger Staat eine weltbeherrschende Rolle erlangen könnte...!"

https://www.pcwelt.de/a/putin-warnt-wer-bei-ki-fuehrt-beherrscht-die-welt,3447979

 

 

Beispiele zu Technologien, die gesellschaftliche Verantwortung und Kompetenz erfordern: 

 

Kinetische Replikation: KI entwickelt künstliche Organismen...!

 

"..Einige Menschen haben gesagt, dass Xenobots keine Organismen sind, weil sie sich nicht reproduzieren können, jetzt können sie das", meint Levin nun. Erreicht hat sein Team das demnach einmal mehr dank der Hilfe von Algorithmen. In Simulationen haben sie demnach Milliarden von Zusammenstellungen der Zellen durchprobiert, um herauszufinden, welche sich über mehr als eine Generation vervielfältigen können. Herausgekommen sei dabei eine Art halber Torus, der aussieht wie Pac-Man mit offenem Mund...!"

 

https://www.heise.de/news/Xenobots-Von-KI-entworfene-winzige-Bioroboter-koennen-sich-nun-vervielfaeltigen-6279786.html

 

 

"Neuro-Grains": Hunderte Neurograins könnten menschliches Gehirn erfassen...!

 

"..Forscher:innen der Brown University haben sogenannte „Neurograins“ entwickelt: Die etwa Salzkorn-großen Mikrochips übertragen und zeichnen Gehirnaktivitäten auf. Sie können über die gesamte Hirnoberfläche verteilt werden...!"

https://mixed.de/neurograins-die-zukunft-des-gehirn-computer-interface/

Brown-University: https://www.brown.edu/carney/research-project/neurograins

 

 

EU – Human Brain Project

 

https://www.humanbrainproject.eu/en/

 

 

Elon Musk - Neuralink

 

https://neuralink.com/

 

 

Meta (Facebook) – CRTL Labs

 

https://www.sueddeutsche.de/digital/brain-computer-interface-facebook-ctrl-labs-1.4614663

 

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/tech-industrie-warum-das-start-up-ctrl-labs-so-interessant-fuer-facebook-ist/25221872.html

 

 

Crisps/Cas9 - Genscherentechnologie

 

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/sxsw-2019/sxsw-2019-genetisch-veraenderte-menschen-forschung-fuerchtet-sich-vor-frankenstein-moment/24080798.html

10. Beispiele zu Werkzeugen, Zugängen und Schnittstellen zum biologischen Computer „Mensch“:

 

 

1,6 nm, 71 Atome - Antrieb mit Licht für Nanorobotik

 

https://www.scinexx.de/news/technik/das-kleinste-zahnradgetriebe-der-welt/

 

https://www.nature.com/articles/s41557-022-00917-0

 

 

Nanobodies als Antikörperfragmente

 

"...Antikörper-Fragmente gegen Gicht und Arthritis

 

Einen neuen Ansatz dafür hat das Team nun erfolgreich mit Mäusen und menschlichen Zellkulturen getestet. Dazu nutzten sie sogenannte Nanobodies, Antikörperfragmente, die maßgeschneidert an Teile der ASC-Komplexe binden können. Anders als normale Antikörper sind diese Nanobodies klein genug, um sich auch an schwer zugänglichen Stellen der ASC-Moleküle anzulagern. Zudem lassen sich diese Antikörperfragmente einfacher herstellen und sind haltbarer...!"

 

https://www.scinexx.de/news/medizin/mit-nanobodies-gegen-rheuma-und-co/

 

 

Nanoroboter aus DNA

 

https://www.scinexx.de/news/technik/ein-winkender-nanoroboter-aus-dna/

 

 

Nano-Düsenantrieb

 

"...Der Mini-Düsenantrieb misst gerade mal 600 Nanometer im Durchmesser und wiegt ein Picogramm – 10 hoch minus 15 Kilogramm...!"

 

https://www.scinexx.de/news/technik/forscher-bauen-kleinsten-duesenantrieb-der-welt/

 

 

Nano-Motor

 

"...Die Forscher bauten ihn aus Nanodrähten, Magneten und winzigen Mikroelektroden zusammen, wechselnde elektrische Felder halfen dabei, die Nanobauteile zu bewegen und zu verbinden. Der fertige Motor ähnelt einem Zylinder mit aufgesetztem Propeller. Er ist mitsamt Propeller kleiner als ein Mikrometer groß und würde daher in eine menschliche Zelle hineinpassen...

 

...Der texanische Motor dreht sich dagegen mit bis zu 18.000 Umdrehungen pro Minute – das ist mit der Geschwindigkeit eines Düsentriebwerks vergleichbar, wie die Forscher erklären...!"

 

https://www.scinexx.de/news/technik/der-schnellste-nanomotor-der-welt/

 

 

Selbsterschaffendes DNA-Gewebe

 

"...Wie die Forscher in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ berichten, erreichen diese zweidimensionalen Kristalle Abmessungen von etwa zwei mal drei Mikrometern...

 

...Die von Paul Rothemund entwickelte DNA-Origami-Technik. Ähnlich wie beim Origami, der japanischen Kunst des Papierfaltens, wird dabei ein langer DNA-Einzelstrang durch kurze synthetische DNA-Oligonukleotide in eine nahezu beliebige dreidimensionale Form gefaltet...!"

 

https://www.scinexx.de/news/technik/dna-gewebe-erschafft-sich-selbst/

 

 

Xenobots mit "Gedächtnis"

 

"...Ausgangspunkt der biologischen Roboter waren Stammzellen von Krallenfroschembryos...

 

...Den Xenopods wachsen zudem binnen vier Tagen gewissermaßen Antriebsmittel...

 

...Im Experiment bewegen sie stattdessen die Xenobots in der feuchten Petrischale, auf unebenen Flächen und sogar durch enge Röhrchen. Dabei legten die Xenobots, die selbst einen halben Millimeter messen, gut dreieinhalb Zentimeter pro Stunde zurück...

 

...Um die Selbstheilungskräfte der Bots zu testen, verletzten Blackiston und sein Team sie mit chirurgischen Pinzetten. Nach einer Viertelstunde hatten sich alle Xenobots regeneriert, keiner starb vorzeitig ab. Das Team um Levin und Blackiston beobachtete weiter, dass sich die beweglichen Xenobots als Schwarm organisieren: Ein mit Eisenoxidpartikeln bedecktes Feld säubern Xenobots innerhalb eines halben Tages, indem sie bei ihren unkoordinierten Touren immer wieder einzelne Partikel zu kleinen Häufchen zusammenkehren...

 

...Ein rudimentäres Gedächtnis haben die Xenobots bereits: Die Forschenden haben ihnen ein fluoreszierendes Protein eingebaut, durch das die Zellkugeln unter speziellem Licht grün leuchten. Sind sie allerdings einer blauen Lichtquelle ausgesetzt, wechselt die Fluoreszenz der Bots dauerhaft zu rot. So speichert der Xenobot ab, mit welchen Reizen er unterwegs in Kontakt gekommen ist...!"

 

https://www.spektrum.de/news/xenobots-roboterartige-kugeln-aus-froschzellen-gezuechtet/1854868

 

https://www.science.org/doi/10.1126/scirobotics.abf1571

11. Größenvergleiche

 

 

Menschliche Nervenzelle

 

"...Im Soma werden alle Proteine und weitere wichtige Substanzen gebildet, die für die Funktion der Nervenzelle notwendig sind; abhängig von Typ und Größe des Neurons misst sein Perikaryon zwischen 5 µm und mehr als 100 µm...

 

...Die Axone der Nervenzellen von Säugetieren sind etwa 0,05 µm bis 20 µm dick und bei Menschen ungefähr zwischen 1 µm und 1 m lang...!"

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nervenzelle

 

 

Prozessoren in Samsung Galaxy - 4nm

 

https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s22-ultra/

 

 

Coronavirus - 80-140 nm

 

"...Coronaviren sind membranumhüllte RNA-Viren und bilden Virionen mit einem Durchmesser von ca. 80-140 nm, die große (20-25 nm lange) Oberflächenproteine (Spikes) besitzen (Laue et al., 2021)...!"

 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virologische_Basisdaten.html

 

 

Menschliche Reaktionszeit gegenüber rechnen mit Lichtgeschwindigkeit:

 

Durchschnittliche Reaktionszeit von Menschen - 180 ms

 

https://www.bussgeldkatalog.org/reaktionszeit/

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reaktion_(Verkehrsgeschehen)

 

 

Quantencomputer - rechnen mit Lichtgeschwindigkeit

 

Anwendungen u.a.

 

"...Simulationen (neue chemische Stoffe finden, wie zum Beispiel für Biotechnologie bzw. Medikamente; oder neue Werkstoffe finden, zum Beispiel für neuartige Akkumulatoren)...!"

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Quantencomputer

 

Kontakt

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Liegnitzer Str. 3

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Rufen Sie einfach an unter:

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Tipps:

Maßstab: Kein internetfähiges Gerät ohne Schutz einsetzen!

 

Sicherheits-Tests zu geprüfter und zertifizierter Sicherheitssoftware und Technik für Privat und Unternehmen, mobile Endgeräte und Iot-Technik:

https://www.av-test.org/de/

Ist Ihr Router sicher...?

Router sind die "Achillesferse" eines jeden Netzwerks. Die IT-Sicherheit Ihrer gesamten Infrastruktur ist davon betroffen: Hierzu der Bericht über Sicherheitslücken in Routern vom Fraunhofer Institut: https://www.fkie.fraunhofer.de/de/Pressemeldungen/Home-Router.html

 

Dabei gilt zu beachten: Die Hersteller der "Internet der Dinge (Iot)"-Technologien  (Computer, Smartphones, Tablets, Labtops,Smart Home, etc.) unterstützen deren Hardware, bzw. Geräte mit Updates, sogenannter "Firmware", allenfalls nur für einen begrenzten Zeitraum. Betroffen sind sämtliche internetfähigen Geräte!

 

Positives Beispiel für transparente Dokumentation:

 

AVM u.a. Fritz.Box-Modelle . Daher ist eine regelmäßige Überprüfung Ihres Routers und Neuanschaffung ratsam, um die IT-Sicherheit und Datenschutz Ihres Netzwerk aktuell zu halten. Ist Ihr Router noch aktuell?

 

Zur Überprüfung finden Sie die technischen Daten an Ihrem Router an der Rückseite oder Unterseite und können dann beim Hersteller (Webseite oder Support) die Aktualität überprüfen.

 

Auch ein Blick auf Ihren DSL- oder Smartphone-Vertrag lohnt, um neben der Frage nach einem neuen Smartphone oder Router, auch die Konditionen Ihres Provider-Vertrages zu prüfen!

Auch auf der bekannten Webseite von "Check24" können Sie vergleichen...!

Wie sicher ist Ihre IT...?

1. Sind Ihre Iot-Geräte (Heimnetzgeräte) bereits öffentlich auffindbar? Iot-Scanner von Bullguard:

https://iotscanner.azurewebsites.net/

 

2. Der Sicherheitsspezialist Bitdefender führt einen Home-Netzwerkscanner auf seiner Homepage:

 

"...Kostenloser & extrem schneller WLAN-Scanner für Ihr Heimnetzwerk. Der Bitdefender Home Scanner sucht nach anfälligen Geräten und Passwörtern und liefert Ihnen ausführliche Sicherheitsempfehlungen für Ihr Heimnetzwerk...!"

https://www.bitdefender.de/solutions/home-scanner.html

3. Sicherheits-System für Iot-Geräte im Netzwerk von Bitdefender:

Empfehlung: Bitdefender Box - Ihr Komplettschutz für alle mit dem Internet verbundenen Geräte.

Leistungen im Vergleich auf der Webseite des Herstellers:

https://www.bitdefender.de/box/compare/

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